Wilma Rudolph | weiterer werdegang

Weiterer Werdegang

Wilma Rudolph (1960)

1961 heiratete sie William Ward; die Ehe währte jedoch nur kurz. Ihr letztes Rennen bestritt sie Anfang 1963; eine Appendektomie und eine Schwangerschaft veranlassten sie kurz danach, ihre sportliche Karriere zu beenden. Nachdem sie in diesem Jahr ihr Studium abgeschlossen hatte, wurde sie Grundschullehrerin und Basketball- und Leichtathletiktrainerin, und kurz nach der formellen Scheidung 1963 heiratete sie den Vater ihres neugeborenen Kindes, ihren Jugendfreund und Basketballspieler Robert Eldridge, von dem sie schon 1958 eine Tochter zur Welt gebracht hatte.[9] Aus der Ehe, die 1980 geschieden wurde, gingen zwei weitere Kinder hervor.

Sie startete verschiedene Projekte, um die städtische Jugend von der Straße zum Sport zu bringen, und schrieb eine Autobiografie, die verfilmt wurde. 1981 gründete sie die Wilma Rudolph Foundation zur Unterstützung schwarzer Nachwuchsathleten und -athletinnen. Ihr wohl prominentester Schützling war Florence Griffith-Joyner, der ebenfalls das Kunststück gelang, bei einer Austragung der Olympischen Spiele dreimal Gold zu gewinnen.[7]

Am 12. November 1994 starb Wilma Rudolph an einem Hirntumor in Brentwood, einem Vorort Nashvilles.[6][10]

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