MusicBrainz | akustische fingerabdrücke

Akustische Fingerabdrücke

Zur Identifizierung von konkreten Aufnahmen nutzt MusicBrainz das Open-Source-Projekt AcoustID, welches akustische Fingerabdrücke von Tonaufnahmen generieren kann und diesen mittels eines Datenbankservers eindeutige GUIDs zuordnet.[13] Somit können mittels MusicBrainz-kompatibler Tagger-Software Audiodateien automatisiert mit Metadaten versehen werden, beispielsweise über ID3-Tags oder Ogg-Vorbis-Kommentare.

Anfangs wurde die vom Unternehmen Relatable patentierte TRM-Technik (rekursives Akronym für TRM Recognizes Music) zur Erstellung der akustischen Fingerabdrücke genutzt. Wegen diverser Probleme mit TRM, unter anderem bei der Serverlast und bei TRM-Kollisionen, wurde im März 2006 auf das MusicDNS-Verfahren des Unternehmens MusicIP, später AmpliFind, umgestellt, welche sogenannte PUIDs (Portable Unique IDentifier) erzeugte. MusicDNS wurde schließlich 2011 an Gracenote verkauft[14], und nachdem bekannt geworden war, dass der Dienst eingestellt werden sollte, begann die Umstellung von MusicBrainz auf das im August 2010 gegründete[15] AcoustID-System.

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