Tampon

Skizze des weiblichen Beckens im Schnitt: Tampon mit Rückholbändchen (lila), Scheide (blau), Gebärmutter (grün), Blase (rot), Mastdarm (gelb), Schambein (grau)
Tampon in der Einzelverpackung. Unten erkennbar das zusammengerollte, andersfarbige Rückholbändchen.
Tampon mit Einführhilfe

Der französische Begriff Tampon (‚Pfropf‘, ‚Bausch‘) bezeichnet in der deutschen Sprache einen länglich gepressten Watte- oder Mullbausch, der in der Medizin Verwendung findet. Er dient zur Aufnahme von Flüssigkeiten (z. B. Speichel bei Zahnbehandlungen), zur Stillung von Blutungen, zum Zuführen von Arzneistoffen oder auch als Polsterung.

Der Begriff wird heute meistens für das Hygieneprodukt verwendet, das Frauen zum Auffangen der Regelblutung nutzen.

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