T-Dualität

Icon tools.svg
Dieser Artikel wurde den Mitarbeitern der Redaktion Physik zur Qualitätssicherung aufgetragen. Wenn du dich mit dem Thema auskennst, bist du herzlich eingeladen, dich an der Prüfung und möglichen Verbesserung des Artikels zu beteiligen. Der Meinungsaustausch darüber findet derzeit nicht auf der Artikeldiskussionsseite, sondern auf der Qualitätssicherungs-Seite der Physik statt.

Die T-Dualität ist in der Elementarteilchenphysik eine Eigenschaft verschiedener Superstringtheorien, welche maßgeblich zur Entwicklung der M-Theorie beitrug. Die T-Dualität bezeichnet dabei im Speziellen die unter Umständen gleichen Beschreibungen der durch sie miteinander vereinbar gemachten Typ-II-Stringtheorien (Typ IIA und Typ IIB) und zwischen den beiden heterotischen Stringtheorien E8xE8 und SO(32).

Beschreibung

Die T-Dualität kann zwei Theorien miteinander verbinden, deren kompaktifizierte Dimensionen den Radius R und 1/R besitzen. Sie kann dabei die Windungs- und Schwingungsmoden der Strings austauschen. Somit konnte Witten 1995 zeigen, dass die Stringtheorien vom Typ IIA und IIB zueinander dual sind, sich also ineinander umwandeln lassen. Nimmt man z. B. den reziproken Kompaktifizierungsradius eines Universums, was auf Typ IIA basiert, und tauscht deren Windungs- und -schwingungsmoden aus, so erhält man ein Universum, welches auf Strings vom Typ IIB basiert.

In anderen Sprachen
English: T-duality
español: Dualidad-T
français: Dualité T
italiano: T-dualità
日本語: T-双対
한국어: T-이중성
lietuvių: T-dvilypumas
português: Dualidade T
русский: Т-дуальность
svenska: T-dualitet
中文: T對偶
粵語: T-對偶