Scuderia Ferrari

Ferrari
Scuderia Ferrari Logo
NameScuderia Ferrari
UnternehmenFerrari S.p.A.[1]
UnternehmenssitzMaranello, ItalienItalien Italien
TeamchefMaurizio Arrivabene
Techn. DirektorMattia Binotto
Saison 2018
Fahrer(5) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(7) FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
TestfahrerItalienItalien Antonio Giovinazzi
SpanienSpanien Marc Gené
ItalienItalien Davide Rigon
RusslandRussland Daniil Kwjat[2].
ChassisFerrari SF71H
MotorFerrari 1.6 V6
ReifenPirelli
Statistik
Erster Grand PrixMonaco 1950
Gefahrene Rennen969 (968[3])
Konstrukteurs-WM16 (1961, 1964, 1975, 1976, 1977, 1979, 1982, 1983, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2007, 2008)
Fahrer-WM15 (1952, 1953, 1956, 1958, 1961, 1964, 1975, 1977, 1979, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2007)
Rennsiege234[4]
Pole Positions216
Schnellste Runden246
Position 20182. (553 Punkte)
Punkte8.966,318
(Stand: Großer Preis von Brasilien 2018)

Die Scuderia Ferrari (ital. „Rennstall Ferrari“) ist die Motorsportabteilung des Sportwagenherstellers Ferrari, der nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt ist.

Ferrari begann in den 1930er-Jahren mit seinen Rennsportaktivitäten und tritt seit 1940 mit selbstkonstruierten Rennfahrzeugen an. Bereits 1948 nahmen die traditionell roten Autos erstmals an einem Grand-Prix-Rennen teil. Seit Gründung der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahre 1950 gehört Ferrari als fester Bestandteil dazu. Mit über 200 Grand-Prix-Erfolgen sowie 15 Fahrer- und 16 Konstrukteurs-Weltmeisterschaften ist die Scuderia das erfolgreichste Team der Formel-1-Geschichte. Darüber hinaus beteiligte sich Ferrari bis in die 1970er-Jahre mit Erfolg an internationalen GT- und Sportwagenrennen. Das Tochterunternehmen Ferrari Corse unterstützt noch heute Privatteams mit Know-how und Technik im Bereich Touren- und Sportwagen.

Das Markenzeichen von Ferrari, ein springendes Pferd auf gelbem Grund (ital. „Cavallino rampante“), geht auf das Symbol eines Freundes von Firmengründer Enzo Ferrari zurück. Der Flieger Francesco Baracca hatte dieses Emblem, das heute als Marke (Warenzeichen) einige Milliarden Euro wert sein dürfte, im Ersten Weltkrieg auf seinem Flugzeug angebracht. Zum ersten Mal wurde das Emblem beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1932 auf einem von der Scuderia eingesetzten Rennwagen angebracht. Maßgeblichen Anteil am Mythos von Ferrari hat die Rennsportabteilung: Die „roten Renner“ aus Maranello wurden zum geflügelten Wort in der weltweiten Faszination des Motorsports.

Seit 2015 geht die Scuderia in der Formel 1 mit dem Deutschen Sebastian Vettel, dem Weltmeister der Jahre 2010 bis 2013 und dem Finnen Kimi Räikkönen, der 2007 die bisher letzte Fahrerweltmeisterschaft für Ferrari erreichte, an den Start.

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