SC Magdeburg (Handball)

SC Magdeburg
SC Magdeburg Logo.svg
Voller Name Sportclub Magdeburg e. V. (Hauptverein)
Handball Magdeburg GmbH (Handball-Bundesliga-Spielbetrieb)
Abkürzung(en)SCM
Gegründet1. März 1955
Vereinsfarbengrün, rot
HalleGETEC Arena, Magdeburg
Anhalt-Arena[1], Dessau
Plätze7.071
3.300
PräsidentDirk Roswandowicz
TrainerBennet Wiegert, Tomas Svensson
LigaHandball-Bundesliga
2016/17
Rang5. Platz
DHB-PokalAchtelfinale
InternationalEHF-Pokal 3. Platz
Websitewww.scm-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
NationalDDR-Feldhandballmeister
1967
DDR-Meister
1970, 1977, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1988, 1991
Deutscher Meister
2001

DDR-Meister (Damen)
1981
Turniermeisterschaft
1970
FDGB-Pokal
1977, 1978, 1984, 1990
DHB-Pokal
1996, 2016
DHV-Pokal (Damen)
1976
Supercup
1996, 2001

InternationalEuropapokal der Landesmeister/Champions League-Sieger
1978, 1981, 2002

EHF-Pokal
1999, 2001, 2007
Vereins-EM
1981, 2001, 2002

Heimspiel des SC Magdeburg gegen die TSV Hannover-Burgdorf in der Saison 2014/2015
Die Mannschaft des SC Magdeburg während einer Auszeit in der Saison 2008/2009

Die Abteilung Handball des SC Magdeburg ist eine der erfolgreichsten des Sportclubs. Der SCM ist der erste deutsche Handballverein, der 2002 die Champions League im Handball gewinnen konnte. Mit dem Gewinn des DHB-Pokals 2016 holten die Magdeburger in ihrer 60. Saison ihren 30. Titel im Herrenbereich. Derzeit liegt der SCM in dieser Kategorie hinter dem THW Kiel (48 Titel) gleichauf mit dem VfL Gummersbach auf Rang 2 (Stand 3. Mai 2016). Weitere zwei Titel wurden im Damenhandball gewonnen, sodass der SCM insgesamt 32 nationale und internationale Titel gewann. Von 2002 bis Mitte 2010 führten die Handballer den Zusatznamen „SC Magdeburg Gladiators“. Die Heimspielstätte des SC Magdeburg ist die 7000 Zuschauer fassende GETEC Arena.