Quake

Quake
Quake-logo.gif
Quake-Logo (Version Frontcover)
Studioid Software
PublisherGT Interactive
Erstveröffent-
lichung
DOS
NordamerikaNordamerika 31. Mai 1996[1]
Europaische UnionEuropäische Union 1996
Mac OS
NordamerikaNordamerika 1997
Sega Saturn
NordamerikaNordamerika 31. Oktober 1997
Europaische UnionEuropäische Union 1997
Nintendo 64
NordamerikaNordamerika 24. März 1998[2]
Europaische UnionEuropäische Union 24. Mai 1998
Linux
NordamerikaNordamerika 20. Mai 1999
Europaische UnionEuropäische Union 1999
PlattformAmiga, PC (DOS, Windows, Linux), Mac OS Classic, Sega Saturn, Nintendo 64, Atari Falcon
GenreEgo-Shooter
ThematikFantasy, Science-Fiction
SpielmodusEinzelspieler, Mehrspieler
SteuerungTastatur, Maus
Systemvor-
aussetzungen
PC: 66 MHz Prozessor, FPU, 8 MB RAM, 80 MB freier Festplattenplatz1 MB Grafikkarte;
IRIX 5.3, Linux 1.3.88, MS-DOS 5.0, Solaris 2.5.1, Windows 95
Medium1 CD-ROM, Download
SpracheEnglisch
Aktuelle Version1.08 (DOS)

1.09 (WinQuake)

1.09/0.98 (GLQuake)
Altersfreigabe
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
InformationWar in Deutschland bis November 2011 indiziert.[3] Eine USK-Neuprüfung steht aus.

Quake (engl. „Beben“, umgangssprachlich im Sinne von Erdbeben) ist ein Computerspiel und der erste Teil der Quake-Serie.Das Spiel wurde 1996 von id Software veröffentlicht und war, nach dem Actionspiel Descent, der erste Ego-Shooter, der neben einer echten 3D-Umgebung auch Gegner und erstmals auch Gegenstände aus Polygonen benutzte. Frühere Ego-Shooter wie zum Beispiel Doom oder Duke Nukem 3D stellten aufgrund der geringen Rechenleistung der damaligen Computer die Spielfiguren und Gegenstände noch durch 2D-Grafiken (so genannte Sprites) dar.

Es gibt zusätzlich zur normalen, per Software gerenderten Version auch das hardwarebeschleunigte GLQuake, das unter anderem die Darstellung von bilinear gefilterten Texturen ermöglicht.

Da der Quellcode von id Software als Open Source freigegeben wurde, gibt es einige Sourceports. Diese ermöglichen u. a. das Spielen unter neuen Betriebssystemen, mit hoher Auflösung, 3D-Beschleunigung sowie Grafikeffekten. Am bekanntesten ist der Sourceport DarkPlaces von Forest „LordHavoc“ Hale.

Die Musik des Computerspiels komponierten Trent Reznors Nine Inch Nails.[4] Das Logo dieser Band – NIИ – ist auch auf Nailgun-Munitionskisten im Spiel zu finden.

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