Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruher Institut für Technologie
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MottoKIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
Gründung1. Oktober 2009
Hochschule: 7. Oktober 1825
Forschungszentrum: 1956
Trägerschaftstaatlich
OrtKarlsruhe
BundeslandBaden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg
LandDeutschlandDeutschland Deutschland
PräsidentHolger Hanselka
Studierende25.495 (WS 2017/18)[1]
Mitarbeiter9.297 (2017)[2]
davon Professoren367[2]
Jahresetat901,7 Mio. €
Drittmittel: 359 Mio. € (2017)[2]
NetzwerkeTU9, CESAER, CLUSTER, EUCOR, interACT
Websitekit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (englisch Karlsruhe Institute of Technology), kurz KIT (Aussprache: [kʰaː​.ʔiː​.tʰeː]), ist eine Technische Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft. Es entstand 2009 als Zusammenschluss der Universität Karlsruhe (TH), heute KIT Campus Süd, mit dem Forschungszentrum Karlsruhe (gegründet als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK)), heute KIT Campus Nord, und versteht sich als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“. Mit der Fusion der beiden Institutionen entstand die größte deutsche Forschungseinrichtung.[3]

Das Institut befindet sich in der Karlsruher Innenstadt (Campus Süd und Campus Ost) und auf dem Gebiet der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe (Campus Nord) und bildet eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

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