Isolator (Elektrotechnik)

Zwei parallele „Langstab“-Isolatoren (schokoladenbraun) tragen ein spannungsführendes Leiterseil

Ein Isolator ist ein Bauteil der Elektrotechnik und der Energietechnik, das eine hohe mechanische Belastbarkeit, aber nur eine bedeutungslos geringe elektrische Leitfähigkeit besitzt. Um das zu erreichen, werden Isolatoren aus festen Isolierstoffen gefertigt.[1][2][3]

Isolatoren werden eingesetzt, wo blanke elektrische Leiter befestigt, gehalten oder geführt werden müssen, ohne dass es zu einem nennenswerten Stromfluss durch das Befestigungselement kommt. Man findet sie an Freileitungsmasten, großen Antennen oder in Umspannwerken. Spezielle Durchführungsisolatoren isolieren spannungsführende Leiter beim Eintritt in ein Gehäuse, etwa bei Leistungstransformatoren, großen Kondensatoren oder Abschirm-Gehäusen. Auch der Porzellankörper von Zündkerzen ist funktionell ein Durchführungsisolator, da er die Hochspannung führende Zündelektrode isoliert durch den metallischen Zylinderkopf führt.

Elektrische Kabel besitzen eine Isolierung, eine elektrisch isolierende Umhüllung.

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