Europäischer Sozialpreis

Der Europäische Sozialpreis oder Europäischer Sozialpreis zu Eschweiler ist ein seit 1997 jährlich am 3. Oktober von dem Europaverein GPB mit Sitz im nordrhein-westfälischen Eschweiler verliehener Preis; Abkürzung ist ESP. Als Preisträger werden Menschen ausgezeichnet, welche sich „ohne Mandat oder Funktion in Parteien sowie sozialen Institutionen uneigennützig und auf privater Initiative für Menschlichkeit engagieren“ (Zitat aus § 2 der Satzung).

Die GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft (GPB) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger, überparteilicher Träger der politischen Bildung und wurde am 16. September 1991 in Eschweiler gegründet.

Bis 2005 wurde der Preis teilweise im benachbarten Stolberg verliehen.

Preisträger

  • 1997 -- Petra und Heinz Brocks aus Eschweiler
  • 1998 -- Ingrid Sommerfeld aus Lychen
  • 1999 -- Janina Ochojska aus Warschau
  • 2000 -- Karl-Heinz Schmadalla aus Aachen
  • 2001 -- Emil Rixen aus St. Vith
  • 2002 -- Thomas Beckmann aus Düsseldorf
  • 2003 -- Dr. Reinhard Erös aus Regensburg
  • 2004 -- Dr. Bernd Bierbaum aus Geilenkirchen
  • 2005 -- Stabsfeldwebel Heinz-Jürgen Kuran aus Wesel, Dingden
  • 2006 -- Dr. Rupert Neudeck
  • 2007 -- Dr. Márta Bocsi aus Eger (Ungarn)
  • 2008 -- Prof. Smail Cekic aus Sarajewo
  • 2009 -- Heiner Buttenberg
  • 2010 -- Tilman Zülch
  • 2011 -- Prof. Dr. Jozef Mikloško
  • 2012 -- Otto Stöcker aus Alsdorf [1] (Helft den Tschernobyl Kindern e.V.)
  • 2013 -- Sabine Drewanz aus Aachen [2]
  • 2014 -- Polizeihauptkommissar Hermann Carl aus Simmerath [3]
  • 2015 -- Heinz Jussen (Flame for Peace) aus Hergenrath
  • 2016 -- Brigitte Averdung-Häffner aus Eschweiler
  • 2017 -- Deniz Yücel aus Flörsheim am Main
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