Dreizehn Kolonien

Karte der Chesapeake Bay (1584). 1607 entstand hier mit Jamestown die erste dauerhafte britische Ansiedlung.

Als die Dreizehn Kolonien – auch numerisch geschrieben: 13 Kolonien – werden diejenigen britischen Kolonien in Nordamerika bezeichnet, die sich 1776 in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von ihrem Mutterland, dem Königreich Großbritannien, lossagten.[1] Andere britische Besitzungen in Nordamerika wie die vorherige französische Kolonie Québec und die Kolonien von Nova Scotia (Neu Schottland) und Prince Edward Island blieben der britischen Krone loyal verbunden und wurden später als Kanada[2] vereinigt. Loyal blieben darüber hinaus auch die – vormals spanischen und zwischenzeitlich ebenfalls im Besitz der Briten befindlichen – Kolonien von Ostflorida und Westflorida.

In anderen Sprachen
Alemannisch: Dreizehn Kolonien
azərbaycanca: On üç koloniya
भोजपुरी: तेरह उपनिवेश
Esperanto: Dek tri Kolonioj
español: Trece Colonias
français: Treize colonies
interlingua: Dece-Tres Colonias
Bahasa Indonesia: Tiga Belas Koloni
italiano: Tredici colonie
日本語: 13植民地
한국어: 13개 식민지
Lingua Franca Nova: Des-tre Colonias
Bahasa Melayu: Tiga Belas Jajahan
Mirandés: Treze Quelónias
Nederlands: Dertien koloniën
norsk nynorsk: Dei tretten koloniane
português: Treze Colônias
srpskohrvatski / српскохрватски: Trinaest kolonija
Simple English: Thirteen Colonies
slovenčina: Trinásť kolónií
српски / srpski: Тринаест колонија
Türkçe: On Üç Koloni