Clay Aiken

Clay Aiken (2012)

Clay Aiken (* 30. November 1978 in Raleigh, North Carolina als Clayton Holmes Grissom) ist ein US-amerikanischer Pop/ Rock-Sänger, der 2003 im Finale der zweiten Staffel von American Idol gegen Ruben Studdard verlor. Außerdem ist er Politiker der Demokratischen Partei. [1]

American Idol

Aiken qualifizierte sich für die Mottoshows als Dritter seiner Gruppe. Nur Studdard, der spätere Gewinner des Wettbewerbs, und die künftige Dritte, Kimberley Locke, waren offiziell besser als er.

In den Mottoshows entwickelte er sich zusammen mit Studdard zu den Favoriten für den Titel, was sich am 21. Mai 2003 auch bewahrheitete, als sie sich im Finale gegenüberstanden. Aiken sang in den Mottoshows viele Balladen.

Studdard gewann das Finale mit einem knappen Vorsprung von 130.000 Stimmen bei insgesamt 24 Millionen Anrufen. Das Ergebnis wurde jedoch kritisiert, da die Leitungen oft besetzt waren und man dadurch nicht immer abstimmen konnte. Aus diesem Grund verlangten einige, dass man die Anzahl der versuchten Anrufe zählen sollte, welche bei Aiken höher waren. Die Macher von American Idol beugten sich der Kritik nicht.

Clay Aiken ist als erfolgreichster Interpret aus der zweiten American-Idol-Staffel hervorgegangen.

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